Körper & Klang
Neben dem Gespräch spielt auch die bewusste Wahrnehmung des Körpers eine wichtige Rolle in meiner therapeutischen Arbeit.
Meine Erfahrungen mit körperorientierten Methoden, Yoga und Klang fließen je nach Anliegen in den therapeutischen Prozess ein.
Körperorientierte Psychotherapie
Nicht immer können wir sofort in Worte fassen, was uns beschäftigt.
Manchmal bemerken wir zuerst eine Anspannung im Körper, eine Veränderung unserer Atmung oder den Impuls, uns zurückzuziehen.
Die körperorientierte Psychotherapie bezieht solche Wahrnehmungen in den therapeutischen Prozess ein. Neben dem Gespräch können beispielsweise Übungen zur Körperwahrnehmung, achtsame Bewegung oder Atemübungen dabei helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, Gefühle zu verarbeiten und den Umgang mit belastenden Emotionen zu erleichtern. Bewegung und Atmung können dabei auch gezielt zur Unterstützung der Emotionsregulation eingesetzt werden.
Die bewusste Wahrnehmung des Körpers ist sowohl in der Integrativen Gestalttherapie als auch in der Sexualtherapie nach Sexocorporel ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Während es in der Gestalttherapie darum geht, das eigene Erleben im Hier und Jetzt besser zu verstehen, beschäftigen wir uns im Sexocorporel damit, wie Körperwahrnehmung, Bewegung und Atmung unser sexuelles Erleben beeinflussen.
Welche Methoden wir verwenden, richtet sich nach Ihrem Anliegen und danach, womit Sie sich wohlfühlen. Körperübungen sind kein verpflichtender Bestandteil der Therapie.
Yoga & Bewegung
Yoga begleitet mich seit vielen Jahren und hat auch meine therapeutische Arbeit geprägt.
Als ausgebildete Yogalehrerin schätze ich besonders die Verbindung von Bewegung, Atmung und bewusster Körperwahrnehmung.
Yoga hat seine Wurzeln in indischen philosophischen und spirituellen Traditionen. Die körperlichen Übungen, auch Asanas genannt, sind dabei nur ein Teil der Praxis. Yoga umfasst darüber hinaus Atemtechniken, Meditation und die bewusste Auseinandersetzung mit sich selbst und dem Leben.
In meiner eigenen Praxis liegt der Schwerpunkt auf Vinyasa Yoga, einer fließenden Form des Yoga, bei der Bewegung und Atmung miteinander verbunden werden.
Einzelne Elemente aus dem Yoga fließen auch in meine psychotherapeutische Arbeit ein.
Das können einfache Atemübungen, achtsame Bewegungen oder das bewusste Wahrnehmen der eigenen Körperhaltung sein.
Klangmeditation
Bei der Klangmeditation arbeite ich mit verschiedenen Klanginstrumenten, insbesondere mit Kristallklangschalen. Diese bestehen aus hochwertigem Quarzglas und erzeugen klare, lang anhaltende Klänge, die sich sanft überlagern.
Die Klänge können tiefe Entspannung fördern, zum Stressabbau beitragen und ein Gefühl von innerer Ruhe und Ausgeglichenheit vermitteln. Gleichzeitig können sie auch anregend und inspirierend wirken, neue Gedanken und Empfindungen hervorrufen und dazu einladen, sich selbst auf eine andere Weise wahrzunehmen.
Ich verwende Klangschalen sowohl in Gruppen als auch gelegentlich als ergänzendes Element meiner psychotherapeutischen Arbeit, je nach Anliegen und persönlichen Vorlieben. Dabei steht das persönliche Erleben im Vordergrund: Welche Gefühle und Gedanken tauchen auf? Wie werden die Klänge im Körper wahrgenommen?
Retreats & Gruppenangebote
Retreats und therapeutische Gruppen bieten Raum, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen, neue Erfahrungen zu machen und sich mit anderen auszutauschen.
Dabei verbinde ich Elemente aus meiner psychotherapeutischen Arbeit mit Körperwahrnehmung, angeleiteter Selbstreflexion und dem gemeinsamen Austausch in der Gruppe. Auch Klangmeditationen mit Kristallklangschalen können Teil dieser Angebote sein.
Wenn Sie sich für zukünftige Retreats oder Gruppenangebote interessieren, freue ich mich über Ihre Nachricht.
